Violine, Viola, Gesang · Klassisches und improvisatorisches Repertoire mit Fokus auf zeitgenössischer Musik.
Auftritte u. a. Kölner Philharmonie (S.O.S. Glow up your Power, 2024) mit Sandra und Lazaro Calderón, Johanna Stein und Tobias Schmitz.
Mich fasziniert, was zwischen Menschen im Musizieren geschieht — in Resonanz mit einem anderen Instrument, im Zusammenklang eines Chores, im Zwischenraum zwischen Lehrender und Lernender.
Musik ist Glücksmoment und Trost, herausforderndes Training und Nahrung für die Seele — das kenne ich als Geigerin und Bratschistin von allen Seiten.
Auf der Suche nach dem, was im gemeinsamen Klang berührt und heilt, habe ich einen Ansatz entwickelt, den ich Auragogik genannt habe. Meine Dissertation an der HMT Leipzig — Musizieren als Kunst der Begegnung → — hat ihn theoretisch fundiert; seit 2016 lehre ich damit an der Universität zu Köln →.
Wenn die Geige ruht, male ich unter dem Künstlernamen Bai Nike — Ölbilder, mit bloßen Händen. Dieselbe Bewegung, in Farbe. bai-nike.com →
Violine, Viola, Gesang · Klassisches und improvisatorisches Repertoire mit Fokus auf zeitgenössischer Musik.
Auftritte u. a. Kölner Philharmonie (S.O.S. Glow up your Power, 2024) mit Sandra und Lazaro Calderón, Johanna Stein und Tobias Schmitz.
Filmmusik und Passionsmusik mit Erik Arndt (Orgel · Klavier) — in wechselnder Besetzung um die Sopranistin Sandra Schwarzhaupt-Calderón und Lazaro Calderón (Tenor). Morricone, Bach, Pergolesi.
Kirchen und Konzertsäle zwischen Eifel und Kölner Philharmonie.
Klassisch-indisches Cross-Over mit Martin Küpper (Klavier) und Debasish Bhattacharjee (Tabla, Kolkata).
Auftritte u. a. Hochschule für Musik und Tanz Köln (2024). Hörproben verfügbar
Drei Chöre in der Eifel-Region, mit Schwerpunkt auf klassischer und moderner Musik.
CHOR ANFRAGENWas zwischen den Musizierenden geschieht, ist der eigentliche Ort des Musizierens. Nicht die Note, nicht die Technik. Das, was hörbar wird, wenn zwei Menschen sich im Klang aufeinander einlassen. Ich nenne es Auragogik.
Beim Lernen richten wir den Blick meist auf jemanden. Auf das Kind. Auf den Erwachsenen. Auragogik richtet ihn woandershin: nicht auf denjenigen, der lernt, sondern auf das Zwischen: zwischen Lehrender und Lernender, zwischen Musizierenden, zwischen Stimmen in einem Chor. Auf diesen Raum schaut man nicht. Man betritt ihn.
Beziehung lässt sich nicht üben wie ein Fingersatz. Wer Begegnung will, muss zulassen, dass etwas geschieht, das nicht geplant war. Improvisation ist bei mir kein Stil, sondern Methode.
Musik ist Glücksmoment und Trost, herausforderndes Training und Nahrung für die Seele. Auragogik nimmt beide Seiten ernst — und behandelt künstlerischen Anspruch und Heilmittel als denselben Weg, nicht als Widerspruch.
Konzerte, Ensembles, Chorprojekte, Workshops — jedes Engagement beginnt mit einer Anfrage. Antwort innerhalb von 48 Stunden.